aquawita technische Informationen

Durch geeignete Materialwahl, Dimensionierung und Anordnung der verschiedenen Schaltkreise findet eine äusserst wirkungsvolle Ankopplung an die vorhandenen Reizzonen statt. Dieser Vorgang entspricht dabei dem Lenz'schen Gesetz der Physik, wonach die im aquawita-Gerät ausgelöste Reaktion dem sie erzeugenden Reizfeld entgegenwirkt und im Idealfall eliminiert, das heisst, diese werden zumindest im Bereich der zur Zeit bekannten Nachweisbarkeit so stark verringert, dass als gekoppelter Effekt eine messbare Verringerung der elektrokinetisch bedingten Potentialdifferenz sowie der Luftionenkonzentration eintritt.

 Die aquawita®-Geräte funktionieren im Frequenzbereich auf einer Bandbreite von:
8 - 45 KHz (Hauptspule)
122 - 160 KHz (Hochfrequenz)
700 MHz - Gigabereich (Oberschwingungen)

vorher

Die stimulierenden elektromagnetischen Felder der Störzonen verursachen einen motorischen Antrieb welcher ein elektrisches Feld erschafft und wie eine Batterie wirkt und das Wasser nach oben treibt.

nachher

Stützend auf das Lenz'sche Gesetz der Physik, wirkt die im aquawita®-Gerät ausgelöste Reaktion dem bestehenden Reizfeld entgegen und eliminiert dasselbe im Idealfall. Die Potentialdifferenz löst sich auf.